Über Mich – Tanja Fuchs

Über mich

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Das bin ich

Mein Name ist Tanja, ich bin Accredited ® Journey Practitioner, Mentorin und Expertin für Panikattacken und Ängste. Darüber hinaus bin ich:

Seelenforscherin

Seelenforscherin

Durch meine sehr empathische Art ist es mir ein Leichtes, mit den Menschen in ihr Unterbewusstsein, ihre Seele einzutauchen. Hier, an dem Ort wo alles greifbar ist, wo sich alles zeigt.
All die Emotionen, Erinnerungen, all die Traumata, all die daraus entstandenen Verhaltensmuster, Vermeidungsstrategien, Blockaden, auch die Gaben, Talente und Fähigkeiten. Es gibt hier so unfassbar viel zu erforschen und zu befreien.

Mutmacherin

Beispiellos gehe ich voran und nehme die Menschen mit rein in meine Geschichten um ihnen aufzuzeigen, wie Wachstum geht, dass Befreiung und auch Heilung möglich ist…
Ich inspiriere mit meiner Geschichte vor allem in meinem Mentoring, natürlich auch über meine Social Media Kanäle und anderen Events, die Menschen. Ich nehme sie mit in meine aktuellen Storys, Ratschläge, Erfahrungen und meine Wahrheit über Heilung.
Mut-machend nehme ich die Menschen an die Hand, um in ihrer eignen Welt einzutauchen. Dabei lasse ich sie auch nicht mehr los, bis wir den Weg gemeinsam zu Ende gegangen sind.

Mutmacherin

Seelenforscherin

Beispiellos gehe ich voran und nehme die Menschen mit rein in meine Geschichten um ihnen aufzuzeigen, wie Wachstum geht, dass Befreiung und auch Heilung möglich ist…
Ich inspiriere mit meiner Geschichte vor allem in meinem Mentoring, natürlich auch über meine Social Media Kanäle und anderen Events, die Menschen. Ich nehme sie mit in meine aktuellen Storys, Ratschläge, Erfahrungen und meine Wahrheit über Heilung.
Mut-machend nehme ich die Menschen an die Hand, um in ihrer eignen Welt einzutauchen. Dabei lasse ich sie auch nicht mehr los, bis wir den Weg gemeinsam zu Ende gegangen sind.

Angstauflöserin

Angstauflöserin

Alleine durch die Tatsache, dass ich selbst so viele Jahre mit Panikattacken und Ängsten gelebt habe und sie auflösen konnte, ist es mir möglich ganz anders auf die Menschen einzugehen, wie zum Beispiel Psychologen oder andere Coaches. Ich weiß so gut, wo die Menschen in diesen Momenten drinstecken, wie sie sich fühlen und was dies bedeutet.
Genau da kann ich sie abholen, kann ihnen Mut machen weiterzugehen, kann mit ihnen anschauen was ihre Seele nun bereit ist zu zeigen um es endlich aufzulösen, um dann in ein befreites Leben voller neu gewonnener Lebensfreude zu starten. Um voller Lebendigkeit all das zu machen wovon sie so lange geträumt haben.

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Meine Geschichte

Meine Geschichte

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass sich bei mir alles ums befreien dreht?

Ja heute lebe ich ein befreites und erfülltes Leben doch dies war nicht immer so, gerne nehme ich dich ein wenig in meine Geschichte mit rein…

Aufgewachsen bin ich am Rande der Schwäbischen Alb, wo ich auch immer noch lebe, vielleicht bin ich gerade deswegen ein so naturverbundener Mensch?!

Bis zu meinem 36ten Lebensjahr zeichnete sich mein Leben durch Angst, Abhängigkeit, Schwere und Drama, bereits schon in den frühen Kindheitstagen entwickelten sich diese Dinge.

Ich bin die Jüngste von vier Kindern, meine Eltern und meine große Schwester verloren durch einen tragischen Verkehrsunfall meinen großen Bruder, er durfte nur sechs Jahre alt werden. Ich selbst habe ihn nicht gekannt, doch wir sind im Schatten dieser schweren Tragödie aufgewachsen. Meine Eltern redeten nie darüber und versteckten auch jegliche Emotionen vor uns, sicherlich um uns zu schützen, doch vielleicht gerade darum, fing ich an diese Trauer und Schwere als meine zu übernehmen und gleichzeitig davon überzeugt zu sein, dass Emotionen nicht gewollt sind…

In meiner Kindheit hatte ich viel mit Ungerechtigkeit zu kämpfen, so bin ich schon im Kindergarten oft gehänselt und gemobbt worden, dass sich bis zum Ende meiner Schulzeit hinzog… ja, dass ich rote Haare habe und ich deswegen hässlich bin, so sagten sie, war nur eine der Gemeinheiten, die ich über so viele Jahre ertragen musste…

Schon in meiner Kindheit und Jugend hatte ich immer wieder Ängste, Albträume waren auch keine Seltenheit. Mit 21 Jahren hatte ich meine erste Panikattacke die wie später noch öfters im Krankenhaus endete, so zeichneten sich die Panikattacken welche zu einer generalisierten Angststörung heranwuchsen immer mehr in meinem Leben ab und nahmen mir immer mehr Lebensqualität.

Auch wenn ich einen zweiten Beruf zur Automobilkauffrau erlernte, so zog es mich wieder zurück in meinen erst erlernten Beruf und ich arbeitete über 10 Jahre im ambulanten Pflegedienst. Nicht nur dass ich dort ständig mit Schmerz, Leid, Tod, Drama konfrontiert wurde und auch psychisch wie physisch an meine Grenzen gelangt bin, sondern war ich auch immer der Meinung dies sei meine Berufung, heute ist mir bewusst, ich tat dies um meine Schuld abzutragen. Ja, Menschen zu helfen ist absolut meine Berufung, doch heute opfere ich mich nicht mehr dafür auf.

Irgendwann führte ich ein Leben, das nur noch aus Angst bestand, gefühlt hatte ich vor einfach allem Angst, die Ängste wurden immer größer und nahmen immer mehr Lebensbereiche ein.

Über 16 Jahre litt ich unter sehr schweren Panikattacken, lange Zeit war ich auch in psychologischer Behandlung, was die Einnahme von Tavor und Antidepressiva mit einbeschloss. Mir wurde immer wieder gesagt, ich muss lernen mit den Ängsten umzugehen, da sie nicht heilbar sind. Und um die Schwere der Ängste etwas zu hemmen, muss ich Tabletten nehmen! Natürlich glaubte ich den Ärzten, na wem denn sonst? Heute weiß ich, dass dies nie die Wahrheit war!!!

Und während die Ängste mich immer mehr einschränkten und mir die Luft zum Atmen nahmen, verlor ich mich immer mehr selbst, ich begann exzessiv Alkohol zu trinken, doch der Alkohol konnte mir auch nicht helfen, was ich damals allerdings nicht erkennen wollte, ich stürzte immer tiefer ab und die Ängste wurden immer noch mächtiger.

Zum Glück öffnete meine Mama mir an ihrem 70ten Geburtstag die Augen, indem sie vor versammelter Mannschaft zusammenbrach und mich darum bat endlich mit meiner Sauferei aufzuhören!!! So beschloss ich, das tue ich meiner Mama und auch mir nie wieder an! Seither habe ich dem Alkohol abgedankt. Ich kann meiner Mama nicht genug danken, sie hat mich wahrlich vor dem Ertrinken gerettet!

Doch als ich aufgehört habe zu trinken, schoss die Angst ins Unermessliche und eine Panikattacke jagte die Andere, ich hatte also mehrmals am Tag das Gefühl, ich bekomme keine Luft und muss sterben…

Im September 2017 kam es dann zum endgültigen Zusammenbruch, ich konnte mein Haus über Monate hinweg nicht mehr verlassen, konnte nicht einmal mehr in den Keller, ich saß nur noch auf dem Sofa und kontrollierte meine Atmung damit ich nicht ersticke. Ich dachte öfters darüber nach mein Leben zu beenden, doch dies konnte ich meinen Eltern einfach nicht antun! Eine so schwere Zeit, wahrscheinlich meine schwerste in meinem Leben, doch gleichzeitig auch die wundervollste, denn nur durch diesen Zusammenbruch, konnte ich aus dieser anhaltenden Tragödie aufwachen, denn eines Tages rief irgendetwas aus mir laut raus, „ich heile komme was da wolle“ und ich sprach weiter „es muss was geben das mir dabei hilft, bitte hilf mir“… und so kam es, dass Menschen in mein Leben getreten sind, die mir wirklich bei meiner Heilung weitergeholfen haben.

Mit diesen Hilfen begann ich, mir meine innerer Welt anzuschauen, genau die Welt, die ich immer verdrängt habe, schmerzvolle, traumatische Erinnerungen aus meiner Vergangenheit. In 10 Jahren tiefenpsychologischer Behandlung, bin ich nicht ansatzweise dort hingekommen.

So heilte ich auf tiefer Ebene, durfte lernen und erkennen, meine eigene Wahrheit kreieren. Unter anderem ist mir heute klar, dass die Schulmediziner niemals Recht hatten, dass wir Menschen sehr wohl in der Lage sind zu heilen!!! Ich glaube ja, dass hinter den meisten Krankheiten eine emotionale Ursache liegt, um zu heilen bedarf es also nur etwas Mut sich seinen verdrängten Schmerz anzuschauen.

Heute hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht, ich bin frei von Angst, Schwere und Drama, ich lebe ein befreites unabhängiges Leben, mich erfüllt es zutiefst nun andere Menschen aus ihren schweren Krisen heraus in ihre Heilung zu begleiten, und doch bin ich für jeden einzelnen Moment meines Lebens dankbar, denn diese Momente haben mich genau hier her gebracht.

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